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Throughout 2011 Mike performed as “…back from Texas!” to crowds of enthusiasts in concert halls and open air venues all through Germany. Since early 2012 he’s played in “ECHTZEIT”, REALTIME.

Mike also began working on his first album. He did a bunch of recording sessions at Berlin’s Studio of Rainer Oleak. And with the newly created MIKE SEEBER he did more than 20 concerts, including the much talked about gig at the end of April in Belin’s Frannz Club. That’s when his band made their debut. In his live-programs Mike plays some his original German language songs and these will be on his album. Mike says this about himself: “I’ve played the guitar since I was a kid. What’s influenced me the most has been the blues from Texas and the music of the East German blues-scene.”

 

Mike Seeber zählt zu den derzeit am meisten beachteten deutschen Live-Gitarristen. In seinen Konzerten erzeugt er, gemeinsam mit Philipp Rösch am Bass und Tobias Ridder an den Drums, einen außergewöhnlichen Druck und brilliert gleichzeitig mit seiner virtuosen Spielweise.

Nachdem Seeber viele Jahre unter dem Namen Texas Mike sehr erfolgreich unterwegs war, ist er seit Anfang 2012 auf Echtzeit-Tour. Ein Motto, das gleichzeitig auch das Programm beschreibt, in dem neben einigen internationalen Standards und eigenen Songs vor allem alte ostdeutsche Blueshits in einem neuen, zeitgemäßen Gewand präsentiert werden.

Der 36-jährige Ausnahmegitarrist, der auch „das Gewitter und der neue Stern am ostdeutschen Blueshimmel“ genannt wird, sieht sich deutlich in der Tradition der „Bye Bye Lübben City“-Generation. Er greift das Material auf, das ihm seine musikalischen Väter, etwa Bands wie Monokel, Engerling, Jonathan und Kerth, lieferten und das ihm von seinem leiblichen Vater, selbst ein leidenschaftlicher Gitarrist, schon in frühester Kindheit vermittelt wurde.

„Der ostdeutsche Blues basiert auf einem ganz speziellen Lebensgefühl. Damit bin ich aufgewachsen. Es ist für mich die ehrlichste Musik, die ich kenne, und deshalb spiele ich sie“, sagt Mike, der in Nordhausen geboren wurde und heute mit seiner Familie in der Nähe von Aschersleben in Sachsen-Anhalt lebt. Davon, dass er den Blues nicht nur spielt, sondern auch lebt, berichtet sein Song „Der Spieler“, der offenkundig autobiografisch inspiriert ist.